Vorlesung für Schnelllerner
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- Zuletzt aktualisiert am 24. August 2011
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Zu diesem Schuljahr wurden an sieben Berliner Gymnasien sogenannte Schnelllernerzüge
eingerichtet. Als Einschulungsgeschenk hat die Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind
(Regionalverein Berlin-Brandenburg) für die Fünfklässler dieses neuen Schulkonzepts etwas Besonderes organisiert: Die jungen Gymnasiasten hörten eine Vorlesung im Konrad-Mellerowicz-Saal der Technischen Universität Berlin. Sie erfuhren von der
Expertin Kajsa Johansson, was es Wissenswertes zum Thema Lernen aus Sicht der
Hirnforschung gibt. In ihrem Vortrag "Wunderwerk Gehirn – Wie kann mir Hirnforschung beim Lernen helfen?" vermittelte die Hamburger Expertin den Schnelllernern auf kindgerechte Weise,
welche Prozesse im Hirn stattfinden, wie man lernt und wie man es schaffen kann,
Gelerntes wieder abzurufen.
Für die DGhK hat Frau Johansson schon 2009 (Thema Underachievement) und 2010 (Thema Hirnforschung und Pädagogik) Vorträge gehalten, die sich an Eltern, Lehrer und Erzieher richteten. Diesmal waren die Kinder selbst die Zielgruppe. Der Hörsaal hatte nicht genug Plätze für alle Schnelllerner-Klassen, weshalb die Vorlesung an zwei aufeinander folgenden Tagen stattfand.
Die Technische Universität Berlin ist mit dem Projekt „Studieren ab 16“ seit Jahren erfolgreich auf dem Gebiet der Begabtenförderung tätig. Welche weiteren Angebote es an
der TU für Schülerinnen und Schüler gibt, stellte Claudia Cifire, Leiterin der Allgemeinen
Studienberatung, den Fünftklässlern vor.
Die DGhK setzt sich als bundesweit tätiger Verein für die Belange Hochbegabter und ihrer
Familien ein. Das Angebot der Gesellschaft umfasst ein Kinderkursprogramm, Eltern- und
Lehrerstammtische sowie Vorträge und Informationen zum Thema Hochbegabung für
Mitglieder und andere Interessierte.
Die Planung und Koordination dieser erstmalig angebotenen Vorlesung für besonders begabte Kinder erfolgte in Absprache und mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung.












Vorlesung für Schnelllerner 2012
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- Zuletzt aktualisiert am 10. September 2012
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Letztes Schuljahr wurden an sieben Berliner Gymnasien sogenannte Schnelllernerzüge
eingerichtet. Als Einschulungsgeschenk organisierte die Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind
(Regionalverein Berlin-Brandenburg) damals für die Fünfklässler dieses neuen Schulkonzepts etwas Besonderes: Die jungen Gymnasiasten hörten eine Vorlesung im Konrad-Mellerowicz-Saal der Technischen Universität Berlin. Sie erfuhren von der
Expertin Kajsa Johansson, was es Wissenswertes zum Thema Lernen aus Sicht der
Hirnforschung gibt. In ihrem Vortrag "Wunderwerk Gehirn – Wie kann mir Hirnforschung beim Lernen helfen?" vermittelte die Hamburger Expertin den Schnelllernern auf kindgerechte Weise,
welche Prozesse im Hirn stattfinden, wie man lernt und wie man es schaffen kann,
Gelerntes wieder abzurufen.
Wegen des großen Interesses und der vielen positiven Rückmeldungen haben wir die Vorlesung für die Schnellerner des neuen Jahrgangs (ab August 2012) dieses Jahr wieder durchgeführt.
Die Folien zur Vorlesung können Sie hier herunterladen (PDF, 2,9 MB).
Für die DGhK hat Frau Johansson schon 2009 (Thema Underachievement) und 2010 (Thema Hirnforschung und Pädagogik) Vorträge gehalten, die sich an Eltern, Lehrer und Erzieher richteten. Diesmal waren die Kinder selbst die Zielgruppe. Der Hörsaal hatte nicht genug Plätze für alle Schnelllerner-Klassen, weshalb die Vorlesung an zwei aufeinander folgenden Tagen stattfand.
Die Technische Universität Berlin ist mit dem Projekt „Studieren ab 16“ seit Jahren erfolgreich auf dem Gebiet der Begabtenförderung tätig. Welche weiteren Angebote es an der TU für Schülerinnen und Schüler gibt, stellte Claudia Cifire, Leiterin der Allgemeinen
Studienberatung, den Fünftklässlern vor.
Die DGhK setzt sich als bundesweit tätiger Verein für die Belange Hochbegabter und ihrer Familien ein. Das Angebot des Regionalvereins Berlin-Brandenburg der Gesellschaft umfasst ein Kinderkursprogramm, Eltern- und Lehrerstammtische sowie Vorträge und Informationen zum Thema Hochbegabung für Mitglieder und andere Interessierte.
Die Planung und Koordination auch dieser Vorlesung für besonders begabte Kinder erfolgte in Absprache und mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung.
Klein gegen Groß sucht begabte Kinder
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- Zuletzt aktualisiert am 29. Juni 2011
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Folgende Informationen für Eltern wurde der DGhK mit der Bitte um Veröffentlichung überreicht, was wir hiermit gern tun.
Was ist „Klein gegen Groß“?
- Eine neue ARD Samstag-Abend-Show mit Kai Pflaume
- Kinder zwischen 6 und 14 Jahren haben außergewöhnliche Fähigkeiten und treten an gegen einen Erwachsenen
- Die Kinder werden nicht als „Wunderkinder“ dargestellt, sondern in einem Einspielfilm mit ihrer Familie, ihren Hobbies und ihren Fähigkeiten vorgestellt
- Die Leistung der Kinder wird niemals negativ bewertet
- Jedes Kind bekommt am Ende des Duells ein Geschenk – egal, wie das Duell ausgefallen ist
- Die nächste Sendung wird an einem Sonntag Nachmittag im November aufgezeichnet und ein paar Wochen später am Samstag Abend ausgestrahlt
Wer ist „i&u“?
- Wir sind eine unabhängige TV-Produktionsfirma mit dem Hauptsitz in Köln
- Unser Motto ist unser Name: „i“ steht für Information – „u“ für Unterhaltung – beide Elemente sind uns wichtig
- Inhaber ist Günther Jauch
- Wir produzieren unter anderem „SternTV“, „Das unglaubliche Quiz der Tiere“ (ARD), „Ich kann Kanzler“ (ZDF) oder den ARD-Jahresrückblick „Quiz 2010“ mit Frank Plasberg
Wie können Sie sich bewerben?
- Schicken Sie ihre Bewerbung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
- Die Redaktion stellt den Kontakt her und wird sie zu Hause besuchen und Vorgespräche führen
- Wenn das Kind in die Show kommt, wird Kai Pflaume die ganze Familie vorher kennen lernen und der Einspielfilm wird an einem bis 1 ½ Tagen gedreht
- Die Sendung wird an einem Samstag mit den Kindern geprobt und an dem darauf folgenden Sonntag aufgezeichnet
Weitere Informationen in dieser PDF-Datei.
Berlin startet Zusatzqualifikation zur Begabtenförderung
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- Zuletzt aktualisiert am 30. Mai 2011
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Berlin startet Zusatzqualifikation zur Begabtenförderung
Pressemitteilung
Berlin, den 30.05.2011
Redaktion: B. Stoffers/ S. Wedemeyer
Heute starten die Qualifizierungsmaßnahmen für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für Unterrichtsentwicklung, die künftig zusätzlich Fortbildungen zur schulischen Begabtenförderung anbieten werden. Das Qualifizierungsprojekt, das gemeinsam von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung und der Karg-Stiftung getragen wird, läuft für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bis Januar 2012.
Das Besondere an dieser Qualifizierung ist, dass die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die in der regionalen Fortbildung schon im Bereich der Unterrichtsentwicklung aktiv sind, auch für Be-gabungsförderung sensibilisiert und qualifiziert werden. So bleibt die Hochbegabtenförderung nicht nur auf wenige Spezialschulen beschränkt. Rund 20 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für Unterrichtsentwicklung an Sekundarschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien erhalten eine Qualifizierung zur Begabtenförderung. Sie werden für die Methode der „Impulskreise“ ausgebildet, mit denen sie nach Abschluss der Fortbildung Grundlagen für einen integrativen und begabungsfördernden Unterricht in die Schulen tragen. Alle Berliner Schulen können dann von diesem Wissen profitieren.
Die „Impulskreise“ sind eine interaktive Fortbildungsmethode, die pädagogische Fachkräfte dazu anregt, im Rahmen einer Kleingruppe von bis zu acht Personen ihr Wissen und ihre Erfahrungen zum Thema Hochbegabung zu sichten, zu diskutieren und zu ergänzen. So werden praxisorientiert wichtige Grundlagen zum Verständnis von Hochbegabung, deren Diagnostik und Förderung vermittelt. Bereits in Kooperationsprojekten mit den Bundesländern Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen sowie in Berlin (hier bisher für den Einsatz im Grundschulbereich) haben sich die Impulskreise etabliert und bewährt.
„Unabhängig von Herkunft und Schulart sollen alle Kinder und Jugendlichen in der Berliner Schule so gut wie möglich gefördert werden; dazu gehört auch das Erkennen und die gezielte Förderung besonderer Begabungen“, so Bildungssenator Jürgen Zöllner.
„Individuelle Förderung braucht begabungssensible Lehrkräfte, bei denen auch hohe Begabungen nicht zu kurz kommen. Denn wie immer auch das Schulsystem aussieht – um begabungsgerechte Angebote für alle Kinder und Jugendlichen kommt es nicht herum. Das hat kompetente Fort- und Weiterbildung zur Voraussetzung, wozu wir auch in Berlin gerne beitragen“, so Dr. Ingmar Ahl, Vorstand der Karg-Stiftung.
Karg-Stiftung
Die Karg-Stiftung engagiert sich für hochbegabte Kinder und Jugendliche. Ihr Ziel ist die Sensibili-sierung und Qualifizierung des Bildungssystems auch in der Förderung Hochbegabter. Die Schwerpunkte liegen dabei in der Entwicklung von Förder- und Beratungseinrichtungen und der Aus- und Weiterbildung von Pädagogen und Beratern. Die gemeinnützige Stiftung wurde im Jahr 1989 von dem Unternehmer Hans-Georg Karg und seiner Frau Adelheid errichtet und ist die bundesweit größte Stiftung im Bereich der Hochbegabtenförderung.Ansprechpartnerin Karg-Stiftung:
Sabine Wedemeyer
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Karg-Stiftung
Lyoner Straße 15
60528 Frankfurt am Main
Tel. 069 / 665 62-113
Fax 069 / 665 62-119
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www.karg-stiftung.de
Für inhaltliche Fragen:
Dr. Olaf Steenbuck, Ressort Schule und Wissenschaft
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Ansprechpartnerin für die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Berlin:
Marianne Necker-ZeiherProjektteam Schulstruktur/ Qualifizierungsteam Gemeinschaftsschule
Abteilung II A 4.1
Otto- Braun- Straße 27
10178 Berlin
Tel. 030 / 90227 5940
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Weitere Beiträge...
- Sommerfest für Mitglieder am 17. Juni 2011
- Mitgliederversammlung 2011: Kurzbericht
- Förderung von Hochbegabten am Heinrich-Hertz-Gymnasium – Tag der offenen Tür am 15.01.2011
- DGhK-BB: Mitgliederversammlung 2011
- Fibonacci Mentorenprogramm
- Elterntreffen der Regionalgruppe Neuruppin: 18.01. 19:00 Uhr
- DGhK-Vortrag Pädagogik und Hirnforschung: Skript verfügbar!
- Elterntreffen der Regionalgruppe Neuruppin: 16.11. 19:30 Uhr
- Berlin: Neuausrichtung der Schnellläufer
- Neuruppin, 7.10.: Vortrag Begabtenförderung in Brandenburg

